Phoenix Contact
Safety-System arbeitet dezentral
Das neue Safety-System von Phoenix Contact mit Safetybridge-Technologie arbeitet unabhängig von sicheren Bussystemen wie Interbus-Safety und Profisafe und benötigt keine sichere Steuerung im Netzwerk. Die Safety-Verknüpfungen werden direkt im Ausgangsmodul verarbeitet.
Dabei lassen sich die Module verteilt im Netzwerk betreiben. Durch Parametrieren können die jeweils acht Eingangs- oder Ausgangskanäle an die jeweilige Applikation angepasst werden. Die Übertragung der Daten über das Netzwerk vom Gerät ist über ein spezielles Protokoll abgesichert, das vom Ausgangsmodul selbst getrieben wird.
Die Standardsteuerung muss lediglich nicht sichere E/ADaten zwischen den Modulen bidirektional kopieren. Damit übernimmt die Steuerung keine sicherheitsgerichtete Aufgaben. Das Parametrieren der sicheren Ein- und Ausgangskanäle und das Erstellen der Sicherheitslogik erfolgt mit der Software Safeconf, wobei vorgefertigte Funktionsbausteine zur Verfügung stehen.










