Kuka AG

Thomas Günnel,

Till Reuter bleibt Vorstandsvorsitzender

Der Aufsichtsrat der Kuka AG hat Dr. Till Reuter gebeten, sein Mandat als kommissarischer Vorstandsvorsitzender bis September 2010 weiter auszuüben. Dann endet die vom Aktiengesetz gestattete einjährige Amtszeit, in der Aufsichtsratsmitglieder zu Vorstandsmitgliedern bestellt werden dürfen. Reuter kommt der Bitte nach und übt das Amt bis zu diesem Zeitpunkt aus.

© Kuka AG

Reuter war mit Wirkung zum 1. Oktober 2009 kommissarisch in das Amt des Vorstandsvorsitzenden berufen worden. Der Bitte des Aufsichtsrates um eine Verlängerung von Reuters Amtszeit waren Verhandlungen mit Kandidaten für das Amt des Vorstandsvorsitzenden für Anfang des Jahres 2010 vorausgegangen (Kuka bestellt neuen Vorstand).

Die Besetzung der Position des Geschäftsführers ab Oktober 2010 erfolgt nun entsprechend später. Neben Dr. Till Reuter sind Dr. Walter Bickel (leitender Geschäftsführer) und Stephan Schulak (Finanzvorstand) im Vorstand tätig. Sowohl Reuter als auch die Arbeitnehmervertreter begrüßten die Verlängerung des Mandates, da die Fortsetzung von Reuters Arbeit dem Unternehmen Kontinuität bringe.

Im Rahmen der strategischen Weiterentwicklung des Unternehmens ist unter anderem vorgesehen, die Zukunftstechnologien der roboterbasierten Automation in „Advanced Robotics" unter der Leitung des wieder im Unternehmen tätigen Robotic-Fachmanns Bernd Liepert zu bündeln. Liepert ist seit Februar 2010 in der Rolle des Technikvorstandes wieder im Unternehmen, nachdem sich Kuka im Februar 2009 von ihm getrennt hatte (Liepert und Sträb zurück in der Führungs-Etage).

Anzeige
  • Xing Icon
  • LinkedIn Icon
Anzeige
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

PTC

Verbindung von Design und Robotiksimulation

PTC bietet einen neuen Robotik-Workflow von der Konstruktion bis zur Simulation, der die Cloud-native CAD- und PDM-Plattform ‚Onshape‘ von PTC mit dem offenen Simulationsframework ‚Nvidia Isaac Sim‘ verbindet.

mehr...
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Micro-Epsilon

Vollautomatisierte Defekterkennung

In der Roh-Karosseriefertigung ist eine reproduzierbare und vollständige Oberflächenprüfung unerlässlich, um Kosten durch Nacharbeit im lackierten Zustand einzusparen. Roboterbasierte Inspektionssysteme sind hier eine Alternative zu statischen...

mehr...

TQ RoboDrive

Vom Prototyp zur Produktionsreife

Humanoide Robotik hat in den vergangenen Jahren eine enorme Dynamik entwickelt. 2026 markiert dabei den Übergang von reinen Prototypen zu ersten Pilotprojekten mit humanoiden Roboten in wertschöpfenden, produktionsrelevanten Industrie-Anwendungen....

mehr...
Jetzt Newsletter abonnieren