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Artikel und Hintergründe zum Thema

Product Lifecycle Management

Inka Krischke,

Capgemini übernimmt Piterion

Capgemini hat eine Vereinbarung zur Übernahme von Piterion unterzeichnet. Das Unternehmen ist ein Spezialist für Product Lifecycle Management (PLM) wie auch Manufacturing Operations Management (MOM) und erfolgreich in der Vernetzung kritischer Fertigungssysteme sowie beim Betrieb komplexer PLM-Landschaften.

© Pixabay

Die PLM- und MOM-Fähigkeiten von Piterion helfen Kunden, den Übergang von lokalen Infrastrukturen zu Cloud-nativen Umgebungen zu beschleunigen, während die KI-gestützten Analysen und generativen KI-Modelle von Capgemini Agilität ermöglichen. Den Unternehmen zufolge ermöglichen diese Stärken zusammen den Kunden, eine schnellere Markteinführung, eine höhere Kosteneffizienz in den Bereichen Engineering und Fertigung sowie eine insgesamt größere operative Reaktionsfähigkeit zu erreichen. Die Übernahme soll in den kommenden Monaten abgeschlossen werden und steht unter Vorbehalt der üblichen behördlichen Genehmigungen und Bedingungen.

Piterion wurde 2004 gegründet, hat den Hauptsitz in Stuttgart und operiert mit Tochtergesellschaften in Italien, Tunesien und Indien. Das mehr als 200-köpfige Team von Piterion integriert mechanisches, elektronisches und softwarebezogenes Engineering und bedient damit vornehmlich Großunternehmen aus den Branchen Pkw- und Nutzfahrzeuge, Luft- und Raumfahrt sowie Verteidigung, Life Sciences und Hightech, in denen auch Capgemini tätig ist.

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Piterion konzentriert sich auf das Design und Management komplexer Engineering-Anwendungsumgebungen, um Fertigungsprozesse zu verbessern und eine höhere Effizienz, Rückverfolgbarkeit und Zuverlässigkeit zu erreichen. Das Unternehmen ist spezialisiert auf industrielle Digitalisierung, insbesondere PLM, und die Vernetzung von Systemen für die Fertigungsausführung, das Fertigungsmanagement und die Enterprise Resource Planning. Das Team nutzt eine fortschrittliche Cloud-Infrastruktur, um innovative Konzepte in die Realität umzusetzen, und bettet Künstliche Intelligenz in selbst entwickelte Acceleratoren wie eine Datenmigrationsplattform, 3D-Visualisierung und ein Deployment Framework ein.

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