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Artikel und Hintergründe zum Thema

IT & Business 2015

Lukas Dehling,

Gebündelt in Halle 1

Die digitale Optimierung betrieblicher Abläufe ist vom 29. September bis 1. Oktober das Kernthema der IT & Business in Stuttgart, die sich dieses Jahr strukturell verändert zeigt. Eine wichtige Zielgruppe ist die Industrie, wie die Sonderschau 'Smart Factory' beweist.

© Messe Stuttgart

Nachdem letztes Jahr die drei Messen IT & Business, DMS Expo und CRM-expo noch parallel liefen, werden diese nun gemeinsam ausgetragen. Der neue Name: IT & Business – Fachmesse für digitale Prozesse und Lösungen. "Mit diesem Schritt kommen wir dem Wunsch der Aussteller und Besucher nach einer starken gemeinsamen Fachmesse für Business-IT mit einem scharfen Profil nach", erklärt Ulrich Kromer, Geschäftsführer der Messe Stuttgart, das Ziel der Bündelung. Die Messe will zudem noch weiter in den Kernmarkt rücken – die schnell wachsende Technologiebranche und die Industrie. Denn ein Großteil der Besucher kam aus dem Fachbereich ITK in Industrie und dem Dienstleistungssektor.

Die neue Heimat der Messe – das L-Bank Forum (Halle 1) – ist mit einer Gesamtfläche von 20.900 m2 zuzüglich 5900 m2 auf der umlaufenden Galerie die größte Halle der Messe Stuttgart. Ihre Verfügbarkeit ist für die nächsten drei Jahre garantiert, so dass ausstellende Unternehmen Planungssicherheit haben.

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Auch Industrie 4.0 vertreten

Erstmals ist in diesem Jahr auf der IT & Business in Stuttgart die Sonderschau 'Smart Factory' präsent. Das baden-­württembergische Unternehmen Elabo bildet dazu an ­seinem Messestand eine Musterfabrik ab, in der die Vernetzung von Produktionsprozessen exemplarisch demonstriert wird. Sie soll zeigen, wie mittelständische Unternehmen ­Optimierungspotenziale und Synergien der vernetzten Produktion nutzen können. Thomas Hösle, Geschäftsführer von Elabo sagt: "Die IT & Business ist als ­Fachmesse für digitale Prozesse und Lösungen eine hervorragende Plattform für die Smart Factory. Besucher erleben live, wie ­Industrie 4.0 real ­umsetzbar ist. Dazu können sie sich über die Funktionsweise eines Arbeitsplatz-Verbundsystems in­formieren, das aus Teilsystemen für Forschung und Entwicklung, Fertigung und ­Qualitätssicherung sowie Repa­ratur und Wartung besteht. Dabei werden auch Instrumente der Personaleinsatzplanung wie Zeiterfassung und Zutrittskontrolle sowie Ergonomie am Arbeitsplatz durch persönliche Einstellungen unterstützt."

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