Logi.cals

Thomas Günnel,

Engineering-Werkzeug minimiert Konstruktionsaufwand

Die Firma Logi.cals bietet mit Logi.CED ein Engineering-Werkzeug für Cause&Effect-Diagramme an. Unternehmensangaben zufolge minimiert es den Konstruktionsaufwand, eliminiert Fehlerursachen und informiert den „Mann vor Ort“ schnell und umfassend.

Die Methodik der Cause & Effect-Matrix wird im Anlagenbau häufig dazu benutzt, um darzustellen, wann Schalthandlungen in einem SPS-System oder in einem Sicherheitssystem ausgeführt werden. Bei dieser Methodik werden Prozess-Ereignisse Ursachen- (Cause) und Wirkungs-Ereignissen (Effects) entsprechend zugeordnet und miteinander verknüpft. Diese Verknüpfungspunkte zeigen, welche Wirkung eine bestehende Ursache haben wird. Aus diesen Daten lässt sich eine Programmlogik entwickeln, mit der Ereignisse kontrolliert beziehungsweise verhindert werden können, bevor sie Schäden im Prozess anrichten. Hinter Logi.CED steckt eine offene relationale Datenbank, in der alle Informationen gespeichert und beliebig sortiert respektive gefiltert werden können. Das Tool verfügt über ein Revisionswesen, mit dem ein Deltavergleich möglich ist. Die Logi.CED-Diagramme können anschließend in Excel exportiert und dort ausgedruckt werden. Test und Monitoring der Diagramme erfolgt via OPC-Client.

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