IBM hilft Microsoft-Kunden

Stefan Kuppinger,

40 % Kostenersparnis bei Lizenzverlängerungen

Mit einem besonderen Service schmälert IBM die Lizenzerlöse des Rivalen Microsoft: Auf einer neuen kostenfreien Webseite zeigt IBM, wie Microsoft-Kunden bei Lizenzverlängerungen bis zu 40 % Kosten sparen können.

Das Projekt „Liberate“ von IBM unterstützt Unternehmen, kostengünstigere Alternativen hinsichtlich ihres Microsoft Enterprise Agreements zu finden. Bei diesen Vereinbarungen zahlen viele Unternehmen in Summe für Produkte und Funktionen, die sie oft gar nicht benötigen. Grund hierfür sind laut IBM undurchsichtige Microsoft-Agreements. Daher hat IBM das Project Liberate ins Leben gerufen, um Unternehmen dabei zu beraten, wie sie mit diesen Agreements umgehen sollten, welche Alternativen es gibt und was es bei anstehenden Lizenzverlängerungen zu beachten gilt. Das mögliche Einsparpotenzial liegt bei über 40 %, die in realen Kundensituationen bereits realisiert wurden.

Auf der deutschsprachigen Webseite stellt IBM alle wichtigen Informationen über die kostenlosen Beratungsleistungen des Projekts vor. Dazu zählen unter anderem:

 

  • individuelle Alternativen zu dem bestehenden Lizenzvertrag basierend auf laufenden Update-Planungen und aktuellen Microsoft Produktständen,
  • Methoden, die bereits andere Kunden bei Verhandlungen mit Microsoft bezüglich Enterprise Agreements eingesetzt haben,
  • Erläuterungen von Analystenempfehlungen für Vertragsverhandlungen mit Microsoft sowie
  • IBM-eigene Erfahrungen bezüglich Kosteneinsparungsoptionen mit Microsoft Verträgen.
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