Machine-to-Machine-Wettbewerb
Weltweite Ideen zu M2M gekürt
Vor zwei Monaten startete auf der offenen Internet-Plattform "Ideabird" ein M2M-Ideenwettbewerb. Fast 80.000 User aus aller Welt haben sich dort ausgetauscht, diskutiert und Ideen bewertet. Jetzt hat sich die Jury für die Gewinner entschieden.
Insgesamt fast 80.000 Neugierige und Technikbegeisterte hatten die Seite bis zum Wettbewerbsende besucht. Die vier Wettbewerbsinitiatoren - Deutsche Telekom, Deloitte, Hyve, RWTH Aachen - konnten 770 Mitglieder, über 4000 Bewertungen und über 4600 Kommentare auf Ihrer Open-Innovation-Plattform Ideabrid verzeichnen. Die Ideen und Vorschläge der User drehten sich, gemäß des Wettbewerbs-Mottos "Find and Follow", rund um Apps zum Suchen und Finden von Dingen, Personen und Tieren. 626 Ideen aus über 90 Ländern erreichten die Jury. Anhand der Kriterien Innovation, Machbarkeit und Marktpotenzial bewertete diese die M2M-Applikationen. Vier Ideen fielen ihnen dabei besonders positiv auf. Die kreativen Köpfe hinter den prämierten M2M-Anwendungen teilen sich ein Preisgeld von insgesamt 10 000 US-Dollar und nehmen an einem Innovationsworkshop teil.
Am ideenreichsten haben sich die Teilnehmer aus Indien, Deutschland, Amerika, Nigeria und Pakistan erwiesen: Laut der Deutschen Telekom verzeichnete die Plattform aus diesen Ländern die meisten Teilnehmer. Die Initiatoren wollen die Ideensuche weiter fortsetzen. Unter einem neuen Motto beziehungsweise Anwendungsbereich werden sie demnächst zu einem neuen M2M-Wettbewerb aufrufen.









