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Artikel und Hintergründe zum Thema

Sensopart Industriesensorik

Inka Krischke,

Objekterkennung neu gedacht

Mit einem neuen Produktkonzept erweitert die Firma Sensopart ihr Portfolio im Bereich der industriellen Sensorik, speziell der Objekterkennung. 'DTECT Object 3D' kombiniert die Flexibilität einer Smartkamera mit der einfachen Bedienung eines 1D-Sensors in einem kompakten Gerät, und das in 3D.

© Sensopart

Dank der patentierten Stereo-Technologie mit strukturiertem Licht vergleicht der 'DTECT Object 3D' Volumeninformationen unabhängig von der Remission und erkennt auch dunkle, schwierig erfassbare Objekte. Die Erkennung der Objektlage oder -vollständigkeit gelingt laut Unternehmensangaben schnell und einfach, egal ob bei Rüttelförderern oder in der Montage. So erkennt das System beispielsweise bei Rüttelförderern zuverlässig, ob sich ein Objekt in Bauch- oder Rückenlage befindet. Der gewünschte Gut- oder Schlechtzustand wird per Tastendruck eingelernt, sodass aufwändige Vereinzelungsmechanismen oft nicht mehr notwendig sind. Bei der Vollständigkeitskontrolle von Gebinden oder Baugruppen werden Abweichungen ohne aufwändige Parametrierung zuverlässig erkannt. Zwei Varianten stehen zur Verfügung: Die Nahvariante (bis 200 mm) eignet sich zur Vollständigkeits- oder Anwesenheitskontrolle von Objekten in der Kunststoff- und Montagetechnik oder bei Rüttelförderern, die Fernvariante (bis 500 mm) eignet sich zur Vollständigkeitskontrolle zum Beispiel in der Verpackungstechnik oder zur Anwesenheitskontrolle auf Förderbändern. Die intuitive Bedienung des Gerätes wird durch ein Farbdisplay am Gerät unterstützt. Über die Tasten lässt sich das Sichtfeld oder die relevante Höhe ohne externe Software an die Anwendung anpassen. Nach dem Teach-In wird der Betriebszustand beziehungsweise die Sensorinformation 'Gut/Schlecht' über den ringsum sichtbaren Leuchtrahmen visualisiert. Weitere Einstellungen können intuitiv mit der Software 'SensoTune' vorgenommen werden.

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