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TeKa-Fahrzeuge vor dem Firmensitz 1972. Rund zehn Jahre zuvor hatten Werner und Käthe Conrad die alte Kermikfabrik in der Burgstraße gekauft. Ab 1975 wird sie nach und nach abgerissen und die heutige Conrad Firmenzentrale errichtet und die Burgstraße zur Klaus-Conrad-Straße umbenannt.
