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Edge Computing Hardware EdgeBox von Imago
© Imago Technologies

Imago bringt die Edge Computing Hardware EdgeBox sowie ein Dashboard mit Zugriff auf mehrere Vision-Systeme auf den Markt. Die Hardware steuert geschützt und sicher alle Komponenten sowie den Datenaustausch von der Cloud bis zum (Vision-)Sensor. Edge Computer können verschiedene Cloud-Dienste, lokal installierte Programme und individuell arbeitende Vision-Komponenten verwalten und vor Angriffen von außen schützen. Diese Entwicklungen unterstützen die Entwicklungen neuer Business-Modelle über Cloud-Dienste – beispielsweise folgendes Szenario: Ein Produktionsleiter kann auf seinem Tablet den Status all seiner Maschinen überall auf der Welt abrufen und kontrollieren. Ist ein Update notwendig, kann er einen (Vision-)Experten beauftragen, dieses durchzuführen. Ist das Update eingespielt, reicht ein einfacher Neustart aus der Ferne, um sofort über die aktuellen Funktionen verfügen zu können. Sensible Bereiche bleiben dennoch lokal abgeschirmt vor Ort. Dabei ist der Edge Computer die zentrale Schnittstelle zur Außenwelt. Auf ihm können Clouddienste ablaufen, da die Cloudservices großer Anbieter inzwischen so weit sind, dass ihre Dienste auf lokalen Rechnern ablaufen können und hierfür keine Serverfarmen mehr erforderlich sind. Auch können die lokalen Clouddienste mit weiteren Diensten aus der Cloud kombiniert werden – je nachdem, wo sensible Daten verarbeitet werden sollen und können. Per Ethernet können dann alle gewünschten weiteren Komponenten angeschlossen werden. Die ‚EdgeBox‘ bietet an Sicherheitsaspekten eine gesicherte Firmware mit kryptographischen Prozessen sowie ein sicheres Linux-Betriebssystem.

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