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Siemens Q1/2023 - Mobility
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Ebenfalls einen Höchstwert meldet die Sparte Mobility: Die Sparte konnte den Auftragseingang mehr als verdoppeln und erreichte einen neuen Höchstwert in einem Quartal: 6,2 Mrd. Euro betrug der Auftragseingang im abgelaufenen Quartal (Q2/22: 2,5 Mrd. Euro). Zurückzuführen ist das Wachstum auf eine Reihe von Großaufträgen, unter anderem auf einen Auftrag über 2,9 Mrd. Euro für Lokomotiven und zugehörige Wartung in Indien sowie einen Auftrag über 0,3 Mrd. Euro in Singapur für Signalsysteme und Bahnhofinfrastruktur. Die Umsatzerlöse wuchsen auf vergleichbarer Basis um 33 % auf 2,7 Mrd. Euro, mit Wachstumsbeiträgen von allen Geschäften und angeführt von einer sehr starken Zunahme im Schienenfahrzeuggeschäft.
Das Ergebnis stieg auf 247 Mio. Euro an, die Ergebnismarge betrug 9,2 %. Ergebnis und Profitabilität lagen damit wieder im positiven Bereich im Gegensatz zum Vorjahresquartal, das durch Belastungen in Höhe von 0,6 Mrd. Euro infolge gegen Russland verhängter Sanktionen beeinträchtigt war. Das abgelaufene Quartal profitierte von nachlaufenden russlandbezogenen Effekten in Höhe von 78 Mio. Euro, die weitgehend durch Rückstellungen für Incentive-Zahlungen und eine ungünstigere Zusammensetzung der Geschäfte aufgewogen wurden, so der Konzern.

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