4 von 8
Spezielle Security-Konzepte von S.K.I.P. Datentechnik
© S.K.I.P. Datentechnik

Nahezu alle Fräs- und Drehmaschinen basieren auf herkömmlichen PC-Betriebssystemen wie Windows, Linux oder Mac OS. Die einzelnen Maschinen sind meist per Netzwerk-Anschluss untereinander verbunden, verfügen über einen Internet-Zugang und können mit Datentransfer-Software, Warenwirtschaftssystemen oder CAD/CAM-Programmen kommunizieren. Die Fertigungselemente befinden sich somit im gleichen Netzwerk wie Büro-PCs, Server und Drucker und sind folglich den gleichen IT-Bedrohungen ausgesetzt. S.K.I.P. Datentechnik hat spezielle Security-Konzepte entwickelt, um komplette Maschinenparks gegen Malware abzuschotten. Im ersten Schritt wird ein eigenes Maschinennetz aufgebaut und vom herkömmlichen PC-Netzwerk getrennt. Von diesem Zeitpunkt an haben nur bestimmte Rechner Zugriff auf die Maschinen. Zudem trennt das Unternehmen sensible Maschinensysteme vom Internet und erstellt eine abgesicherte VLAN-Umgebung. Als Alternative zu den unsicheren Netzwerk-Anschlüssen bindet das Unternehmen alle Maschinen mit seriellen Com-Servern an das Netzwerk an. Die seriellen Anschlüsse (RS232-Schnittstellen) wandeln die Daten beim Transfer auf die Maschinensysteme um und schotten die SPS dadurch vor Malware-Angriffen ab. Der Anbieter ist in der Lage, sowohl alte als auch neue Maschinen unterschiedlicher Hersteller sicher untereinander zu vernetzen, unabhängig von den genutzten Datenübertragungsprogrammen. Dies gelingt dank eines speziellen IO-Moduls, das sich über SQL mit jeder Software verbinden lässt.

4 von 8