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Umweltschutzsensor von Jola
© Jola
Jola stellt einen Umweltschutzsensor vor, dem es aufgrund einer Leitfähigkeitsmessung möglich ist, bei Präsenz elektrisch hochleitfähiger, wassergefährdender Flüssigkeiten zwischen 'gut und böse' zu unterscheiden. Während Regenwasser eine recht niedrige elektrische Leitfähigkeit aufweist, besitzen Leckageflüssigkeiten wie Glykol, Silagesickerwasser, Gülle, Säure oder Lauge eine verhältnismäßig hohe elektrische Leitfähigkeit. Diese elektrische Leitfähigkeit ist also vom Medium und zusätzlich stark von der Temperatur abhängig. Im Umweltschutzsensor hat Jola eine auf Leitfähigkeitsmessung ausgelegte Elektrode mit einem temperaturkompensierten Spannungsteiler ausgerüstet. Ein daran anzuschließendes Elektrodenrelais wertet das Spannungsverhältnis zwischen der angelegten AC-Sicherheitskleinspannung und dem durch die Flüssigkeit an den Elektroden verursachten Spannungsabfall aus. Der Anschluss erfolgt in 3-Drahttechnik. Das Elektrodenrelais 'NR 3 A' besitzt standardmäßig eine zusätzliche Anschlussklemme. Die Temperaturkompensation des Sensors ist für den atmosphärischen Temperaturbereich von –20 bis +60 °C ausgelegt. Das Elektrodenrelais besitzt zwei farbige Leuchtdioden für die Schaltzustandsanzeige und einen potentialfreien Ausgangswechselkontakt.
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