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'Secure Media Exchange'-Lösung (SMX) erweitert Honeywell
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Seine ‚Secure Media Exchange‘-Lösung (SMX) erweitert Honeywell für die Cyber-Sicherheit industrieller Betriebe zum Schutz gegen zunehmende ‚Universal Serial Bus‘-Bedrohungen (USB). Das neue SMX enthält zum Patent angemeldete Funktionen zur Abwehr eines breiten Spektrums schädlicher Angriffe auf USB-Geräte, mit denen der Betrieb gestört wird. Die erweiterten Schutzmechanismen vervollständigen die zusätzlich eingebrachten SMX-Verbesserungen zur Erkennung von Schadsoftware unter Verwendung von maschinellem Lernen (ML) und Künstlicher Intelligenz (KI). USB-Geräte stellen ein wesentliches Einfallstor in die Umgebungen industrieller Leitsysteme (ICS) dar. Bisherige Security-Überwachungen richten dabei den Fokus auf die Erkennung von Schadsoftware an den USBs. Untersuchungen belegen einen wachsenden Trend zu neuen USB-Bedrohungen, mit denen die Funktionalität der Gerätestandards verändert wird. Diese schädlichen Übergriffe auf USB-Geräte umfassen 75 % der gegenwärtig bekannten Kategorien an USB-Angriffen. Der SMX-Schutz enthält die ‚Trusted Response User Substantiation Technology‘ (TRUST) von Honeywell, die eine personelle Validierung und Authentifizierung ermöglicht. Bei USB-Speichermedien dienen technologische Ebenen, wie ML und KI, zur Erkennung neuerer Schadsoftware, um gegen derartige Angriffe zu schützen. Die aktuelle SMX-Version enthält daneben: zentralisiertes Management zur Transparenz von USB-Geräten sowie zentrales Bedrohungsmanagement für alle SMX-Standorte; neue ICS-Shield-Integration bietet zusätzliche Darstellung von USB-Aktivitäten an geschützten Endgeräten; erweiterte SMX-Möglichkeiten enthalten bedarfsgerechte Ausführungen, einschließlich tragbarer SMX-ST-Modelle für das Betriebspersonal sowie robuste Ausführungen etwa für Anwendungen in Gefahrenzonen.

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