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Nierenfunktionsprüfung mittels Sensorik von außen
© Universität Heidelberg
Ebenfalls in die engere Wahl hat es das „schlaue Pflaster“ der Universität Heidelberg geschafft: Auf die Haut geklebt erkennt das Gerät Nierenfunktionsstörungen, indem es die Filterleistung der Nieren bestimmt - die sogenannte glomeruläre Filtrationsrate (GFR). Das Ganze funktioniert ohne Blut- oder Urinabnahme.
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