
Auf vergleichbarer Basis konnte der Umsatz in der Sparte Digital Industries um 11 % auf 5,3 Mrd. Euro gesteigert werden. Besonders die Automatisierungsgeschäfte trugen dazu bei, darunter Factory Automation und Process Automation. Der Auftragseingang ging auf vergleichbarer Basis um 35 % auf 4,1 Mrd. Euro zurück. Der Rückgang erstreckt sich über alle Regionen und ist der Entwicklung des Auftragseingangs im Factory-Automation-Geschäft geschuldet. Hier waren die Aufträge in den Vorquartalen durch vorgezogene Kundenbestellungen erhöht. Das Softwaregeschäft entwickelt sich gut: Hier legte der Auftragseingang aufgrund mehrerer größerer Aufträge zu. Das Ergebnis wuchs um 24 % auf 1,1 Mrd. Euro, die Ergebnismarge betrug 21,1 %. Unterstützt wurde das Wachstum durch höhere Kapazitätsauslastung und günstigere Zusammensetzung der Geschäfte bei verbesserter Komponentenverfügbarkeit für hochmargige Produkte.
