Schwerpunkte

Produktentwicklung

Ein zentraler Ansatz

24. Oktober 2016, 13:25 Uhr   |  Jutta Treutlein

Ein zentraler Ansatz
© V-ZUG

Produkte einheitlich entwickeln - über alle drei Disziplinen Mechanik, Elektrik und Software hinweg: dieser Herausforderung hat sich der Hausgerätehersteller V-Zug gestellt. Ein Erfahrungsbericht.

Der Schweizer Haushaltsgerätehersteller V-ZUG wurde vor mehr als 100 Jahren gegründet und ist mittlerweile bekannt für seine innovativen Produkte und Erfindungen – zum Beispiel das ­‚Vibration Absorbing System‘, ein aktives Unwucht-Kompensationssystem. Es sorgt dafür, dass die Waschmaschine beim Schleudergang nicht mehr vibriert. „Als mittelständisches Unternehmen decken wir den gesamten Produktlebenszyklus ab, angefangen bei den Kundenanforderungen über die Produktentwicklung und Produktion bis hin zu After-Sales-Dienstleistungen“, sagt Ernst Dober, Leiter Entwicklung und Dienste bei V-ZUG.

Um die erhöhte Produktkomplexität – hervorgerufen durch steigende Kundenanforderungen, neue Märkte und gesetzliche Regelungen – besser zu ­beherrschen, wollte das Unternehmen eine einheitliche Entwicklungsumgebung schaffen. Es entschied sich für die ‚3DExperience-Plattform‘ von Dassault Systèmes, um den Produktentwicklungsprozess in einer einzigen Umgebung zu verwalten und die Datenkonsistenz von der Spezi­fikation bis zur Produktion zu ge­währleisten.

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1. Ein zentraler Ansatz
2. Die Implementierung
3. ‚Catia‘ im Zentrum
4. Virtuelle Simulation angedacht

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