Schwerpunkte

SAP, Hilscher und Pepperl+Fuchs

Der digitale Zwilling

15. Juli 2016, 09:17 Uhr   |  Timothy Kaufmann, Armin Pühringer, Benedikt Rauscher

Der digitale Zwilling
© iStock/Loonger

Basis einer erfolgreichen Industrie-4.0-Strategie ist eine einheitliche Daten-Plattform. Alle an der Wertschöpfung einer Fabrik beteiligten Akteure müssen auf Basis identischer Daten agieren können. SAP, Hilscher und Pepperl+Fuchs arbeiten daran, einen solchen Ansatz umzusetzen.

Einen Paradigmenwechsel markiert Industrie 4.0; die klassische Automatisierungspyramide hat ausgedient. Stattdessen entstehen Netzwerke aus autonom agierenden cyberphysischen Systemen – also intelligente, miteinander gekoppelte Anlagen, Komponenten, Module und Maschinen, die sich selbst steuern. Außerdem verschmelzen betriebswirtschaftliche und fertigungsbezogene IT-Prozesse.

Im Rahmen dieser Transformation stehen die Unternehmen vor der Aufgabe, ihre Prozesse und Geräte nahtlos aufeinander abzustimmen. Nur wenn die Maschinen, Module und Komponenten der verschiedenen Hersteller in Einklang miteinander sind, entsteht ein hocheffizienter Prozess-, Daten- und Monitoring-Kreislauf.

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1. Der digitale Zwilling
2. Das Plattform-Dilemma
3. Oberste Prämisse: Vereinheitlichen
4. Ein Lösungsansatz
5. Neues Paradigma in der Fertigung
6. Die Rolle der CPS
7. Die durchgängige Vernetzung
8. Die Vorteile des Ansatzes

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