Start-ups: Zwei Mio. Euro für Industrie-4.0-Start-up

Das Münchner Start-up Remberg hat eine Software entwickelt, die es Herstellern, Dienstleistern und Betreibern von industriellen Maschinen ermöglicht, alle relevanten Serviceprozesse in einer Plattform abzubilden.

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Das Start-up Remberg gründeten im August 2018 David Hahn, Julian Madrzak, Hagen Schmidtchen und Cecil Wöbker in München.

After-Sales Umsätze beinhalten im Schnitt 2,5-mal so viel Marge wie Neuverkäufe von Maschinen. Mit dem Asset-Relationship-Management (ARM) System von Remberg können Maschinenhersteller Serviceprozesse über den gesamten Lebenszyklus, auch nach dem Verkauf der Maschine zentral abbilden.

Das Start-up Remberg hat zur Digitalisierung von Serviceprozessen eine cloudbasierte Software entwickelt, mit der alle wichtigen Serviceprozesse wie Wartung- und Instandhaltung rund um die Maschine digitalisiert werden. Hersteller können somit ihren Kunden Dokumentation, Serviceanfragen und Ersatzteilbestellungen digital anbieten.

Für die weitere Entwicklung ihrer sogenannten Asset-Relationship-Management Software haben die vier Münchner Gründer David Hahn, Julian Madrzak, Hagen Schmidtchen und Cecil Wöbker nun eine Seed-Finanzierung von zwei Mio. Euro Euro von den VC-Fonds Fly Ventures und Speedinvest sowie weiteren Business Angels erhalten.