Simulation: Prozesse beschleunigen mittels 'RISTRA'-Technologie

Fortsetzung des Artikels von Teil 5.

'RISTRA' im Überblick

Hardware-Voraussetzungen: 

Grafikkarten mit CUDA-Architektur, mindestens mit Compute-Capability-3.0. Interfaces zu vielen gängigen Formaten, wie Creo Simulate, Salome oder etwa Abaqus-Export können entwickelt werden.

‘RISTRA’ unterstützt die folgenden strukturmechanischen Konzepte:

  • zeitabhängige und zeitunabhängige ­Deformation,
  • geometrisch lineare Elastizität mit kleinen Dehnungen und kleinen Rotationen
  • geometrisch nichtlineare Elastizität mit kleinen Dehnungen und endlichen Rotationen
  • linear isotrope und anisotrope Materialien sowie lineare, quadratische und kubische Ansatzfunktionen auf Tetraedern (Finite Elemente TET4, TET10, TET20).