Industrie 4.0: EU investiert in die virtuelle Fabrik

Fortsetzung des Artikels von Teil 1.

Die 13 Projektpartner

Zu den Projektpartnern gehören insgesamt fünf Forschungseinrichtungen und acht Industrieunternehmen. Neben dem Institut für industrielle Informationstechnik (inIT) der Hochschule OWL sind die Technische Universität München, University of Modena and Reggio Emilia (Italien), Marmara Üniversitesi (Türkei), Fraunhofer IOSB, Reifenhäuser Reicofil, Brückner Maschinenbau, Arcelik (Türkei), OCME (Italien), Transition Technologies (Polen), Bernecker + Rainer Industrie-Elektronik [1] (Österreich), Xcelgo (Dänemark) und European Research and Project Office am Forschungsvorhaben beteiligt. Über eine Laufzeit von drei Jahren fördert die EU das Projekt mit insgesamt über 4,1 Millionen Euro Fördervolumen, eine halbe Million ist für das Lemgoer inIT vorgesehen.