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Traceability / MES: Dem Produkt auf der Spur

Wann wurde welches Teil wo produziert? Das ist häufig eine essenzielle Frage – vor allem für das Qualitätsmanagement. Die Einzelteilrückverfolgung schafft eine neue Form der Transparenz.

Dedektiv Bildquelle: © Industrie Informatik

Der Ruf nach der viel zitierten Losgröße 1 und der Innovationstrigger Industrie 4.0 fordern Unternehmen in der Um- und Ausgestaltung ihrer Produktionsprozesse mehr denn je. Hinzu kommt der Druck der Abnehmer hinsichtlich Qualitätssicherung, Produkthaftung und Rückverfolgbarkeit der produzierten Waren. Vor allem in der Automotive-Branche sind die Anforderungen an eine lückenlose Rückverfolgbarkeit (Traceability) enorm. Eine neue Form der Transparenz wird benötigt, die Produzenten jederzeit auskunftsfähig macht auf folgende Frage: Wann, wo, durch wen, unter welchen Rahmenbedingungen und unter Verwendung welcher Materialien wurde produziert? Die Antwort liegt in softwaregestützten Traceability-Lösungen, die neben der Rückverfolgbarkeit von Materialien, Produkten und Werkstücken die laufende Optimierung der Fertigungsprozesse ins Auge fassen. 

Geht es um die Optimierung und Effizienzsteigerung von Produktionsprozessen, so sind Manufacturing Execution Systeme (MES) – wie etwa cronetwork des Softwareanbieters Industrie Informatik – der unverzichtbare Mittelpunkt in der IT-In-frastruktur von Fertigungsunternehmen. Schnittstellen sowohl zum kaufmännisch führenden ERP-System als auch zum Maschinenpark ermöglichen die dafür nötige Transparenz entlang der gesamten Wertschöpfungskette.