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Digitale Transformation

Die fünf Attribute einer Smart Factory

16. April 2018, 00:00 Uhr   |  Ulrich Hempen

Die fünf Attribute einer Smart Factory
© Wago Kontakttechnik

Auf dem Weg zur smarten Fabrik stellt sich längst nicht mehr die Frage nach dem 'Ob' der Digitalen Transformation, sondern vielmehr die nach dem 'Wie'. Welche ­Technologien spielen dabei eine Schlüsselrolle?

Der Trend zur Digitalisierung stellt produzierende Unternehmen vor einige Herausforderungen: Die Individualisierung von Produkten, schnellere Produktzyklen und höhere Produktvielfalt verlangen unter anderem mehr Flexibilität in der Fertigung bei niedrigeren Kosten. Die ‚Smart Factory‘ soll die Antwort hierauf liefern. Das in diesem Kontext viel beschworene Rami-Modell, welches die Architektur für Industrie 4.0 und die Fabrik der Zukunft abbildet, mag zwar gut und richtig sein; in der Praxis tun sich viele Anwender aber nach wie vor schwer, eine neue spezifische Aufgabenstellung in dieser Matrix einzuordnen.

Aus Sicht von Wago sind es aktuell fünf Attribute, die eine Smart Factory ausmachen: Feldsignal-Integration, horizontale Vernetzung, Cloud Connectivity, Cyber Security und Modularisierung. Entscheidend ist, dass der Übergang zur intelligenten Fabrik sowohl mit skalierbarem Aufwand als auch planbarem ROI zu stemmen ist. Das bedeutet aber auch: Der Weg dorthin beziehungsweise die Integration dieser Schlüsseleigenschaften kann durchaus Schritt für Schritt und je nach Bedarf erfolgen – schließlich weiß der Produktionsleiter selbst am besten, was er zukünftig von der Automation und Digitalisierung erwartet.

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1. Die fünf Attribute einer Smart Factory
2. Attribut 1: Sensor-Integration
3. Attribut 2: Horizontale Vernetzung
4. Attribut 3: Vertikale Vernetzung
5. Attribut 4: IT-Security
6. Attribut 5: Modularisierung
7. Smart Factory begreifen

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