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Siemens: Mit neuer Konzernstruktur ins Digitalisierungs-Zeitalter

Fortsetzung des Artikels von Teil 3.

Die ‚Strategic Companies‘ von Siemens

Zu den Strategic Companies zählen die voll konsolidierten Mehrheitsbeteiligungen Siemens Healthineers, Siemens Gamesa Renewable Energy sowie bis zum geplanten Vollzug des Zusammenschlusses mit Alstom die Mobilitätssparte von Siemens.

Die ehemalige Division Financial Services wird im Bereich ‚Service Companies‘ zusammen mit ‚Global Business Services‘ und ‚Real Estate Services‘ geführt. Die Optimierung des Service-Portfolios soll zu einer deutlichen Effizienzsteigerung führen.

Im Bereich ‚Corporate Development‘ werden neben der Konzernforschung unter anderem auch die kleinen und mittelgroßen Unternehmen (Small and Medium- Enterprises – SME) zentral geführt. Bei den SMEs handelt es sich zum einen um die zuvor in CMPA gehaltenen Beteiligungen und zum anderen um operative Geschäfte. Die operativen Geschäfte stammen im Wesentlichen aus der ehemaligen Division Process Industries & Drives (PD). Aber auch die zuvor in CMPA enthaltene ‚Siemens Postal Parcel & Airport Logistics‘ sowie das Subsea-Geschäft der Division EM sind nun in SME enthalten. Circa 21.000 Mitarbeiter erwirtschaften in den SMEs aktuell rund fünf Mrd. Euro Umsatz. Die Leitung der SMEs wird Jochen Eickholt übertragen.