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Siemens: Mit neuer Konzernstruktur ins Digitalisierungs-Zeitalter

Fortsetzung des Artikels von Teil 1.

Die neue Struktur im Detail

Konkret werden im Zuge des Konzernumbaus die Organisationsebene der bisherigen Divisionen gestrichen, die Landesorganisationen für noch mehr Kundenorientierung neu geordnet und die Konzernzentrale schlanker aufgestellt. Unterhalb der Konzern-Ebene wird es künftig drei Operating Companies und drei Strategic Companies geben. Kaeser hierzu: „Die Zeiten, in denen wir Projektgeschäft-, Produkt-, Software- und Dienstleistungsunternehmen mit ihren unterschiedlichen Anforderungen zentral und effizient steuern konnten, sind vorbei“.

Die neue Struktur tritt zum neuen Geschäftsjahr am 1. Oktober 2018 in Kraft. Die Umsetzung erfolgt schrittweise und soll bis 31. März 2019 abgeschlossen sein. In den drei neuen Operating Companies gehen die Divisionen Building Technologies (BT), Energy Management (EM), Power and Gas (PG), große Teile der Process Industries & Drives (PD) und Digital Factory (DF) auf. Die Business Units des Unternehmens werden ebenfalls neu und fokussierter aufgestellt und den drei Operating Companies zugeordnet.