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So geht maximale Sicherheit für Produktions- und Prozessdaten

26. April 2022, 11:30 Uhr | Auvesy
Auvesy: So geht maximale Sicherheit für Produktions- und Prozessdaten
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Am 24. und 25. Mai dreht sich alles um automatisierte und digitale Prozesse: AUVESY-MDT, ein globaler Markt- und Technologieführer für industrielles Datenmanagement, lädt zur »AUVESY-MDT Connect 2022« ein, einer kostenfreien Online-Konferenz rund um IT- und OT-Optimierung.

Industrie braucht cleveres Datenmanagement

Die Automatisierung und Digitalisierung moderner Produktionsanlagen bringen zwar immense betriebswirtschaftliche Vorteile, jedoch erhöhen sie auch die Komplexität und das Risiko von Produktionsausfällen. Letztere sind sehr teuer und bremsen Unternehmen abteilungsübergreifend aus. Deshalb kommt kaum eine industrielle Produktionsanlage – egal in welcher Branche, Unternehmensgröße oder Aufgabenstellung – heute mehr ohne ein komplexes IT-Setup und eine ständig wachsende Menge an Produktionsverlaufsdaten aus. Doch während regelmäßige Backups und redundante Datenhaltung in der klassischen Business-IT zum Standard gehören, ist dies in vielen Feldern der Industrieproduktion und der Operational Technology (OT) noch alles andere als selbstverständlich.

Datenströme nutzen und sichern

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Denn der fortschreitende Grad an Automatisierung und Digitalisierung bringt eine exponentiell wachsende Zahl an Datenpunkten und Messdaten mit sich. Das bedeutet aber auch, dass diese Datenströme aufbereitet, verwaltet und nutzbar gemacht werden. Ist dies bei einer im Regelbetrieb laufenden Fabrik bereits schwierig genug, ergeben sich hieraus noch deutlich größere Herausforderungen bei Anlagenstillstand. Denn wenn in einem größeren Produktionsumfeld eine Anlage für eine gewisse Zeit ausfällt, geht der Schaden schnell in die Millionen. Immer wichtiger wird auch das Themenfeld IT-Sicherheit. Denn zielten in der Vergangenheit Angriffe durch Malware vor allem auf allgemein bestehende Sicherheitslücken ab, sind gezielte Cybercrime-Attacken auf bestimmte Unternehmen heute eine ernst zu nehmende Bedrohung. Solche Anlagenausfälle haben in den letzten Jahren für Rekordschäden gesorgt. Zählt man zu diesen böswilligen Betriebsstörungen noch jene hinzu, die durch technische Fehler, menschliches Versagen und Fahrlässigkeit entstehen, wird die Tragweite des Problems deutlich.

Fünf Fragen entlarven Schwachstellen

Um beurteilen zu können, wie es um die Datensicherheit im eigenen Betrieb bestellt ist, empfiehlt AUVESY-MDT, einer der weltweiten Markt- und Technologieführer für das Datenmanagement in hochautomatisierten Industrieunternehmen, als ersten Schritt die Antworten auf folgende Fragen:

  • Wissen Sie jederzeit, wo Programme und Konfigurationsdaten Ihrer Anlage abgelegt und wie aktuell diese sind?
  • Können Sie auf Basis aufbereiteter Produktionsdaten die nötigen Entscheidungen in vollem Umfang treffen?
  • Wie gehen Sie damit um, wenn eine (Teil-) Anlage ausfällt oder die Produktion zum Stillstand kommt?
  • Können Sie im Falle eines Ausfalls problemlos und innerhalb kürzester Zeit die Produktion wieder anlaufen lassen und die im Rahmen der Maschinenautomatisierung getroffenen Voreinstellungen wiederherstellen?
  • Können Sie das nur bewerkstelligen, wenn es sich um Störungen ohne Fremdeinwirkungen handelt oder wären Sie dazu auch bei den stetig zunehmenden Angriffen von Cyberkriminellen in der Lage?

Datenmanagement rund um den Urknall

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Auch in der Forschung braucht es umfassende Sicherheit und transparentes Management der Datenströme: Zur Sicherung und Überwachung der industriellen Steuerungen im Large Hadron Collider (LHC), dem größten Teilchenbeschleuniger der Welt, vertraut das CERN in Genf auf das Datenmanagementsystem 'versiondog' von AUVESY-MDT. Das CERN ist eine 1954 gegründete Großforschungseinrichtung für physikalische Grundlagenforschung. Mit einem Etat von über 1 Mrd. Euro arbeiten zurzeit weltweit rund 11.000 Wissenschaftler an verschiedenen Projekten. Forschungsschwerpunkt ist der Aufbau der Materie, d.h. die Elementarteilchen, aus denen das Universum besteht. Mit Hilfe großer Teilchenbeschleuniger wird im Bereich der Lichtgeschwindigkeit geforscht. Der größte ist der LHC (Large Hadron Collider).

Sicherheit und Qualität durch Datenverfügbarkeit

»Wir haben deutlich an Sicherheit und Qualität gewonnen, was die Datenverfügbarkeit unserer Applikationen mit vielen speicherprogrammierbaren Steuerungen des CERN anbelangt. Wir sind durch versiondog auf eine neue, qualitativ höhere Ebene gestiegen«, beteuert Jerónimo Ortolá Vidal, Automation Engineer der Industrial Controls und Safety Systems Group des CERN. Die Großforschungseinrichtung CERN nahm 2008 den LHC in Betrieb, um die Spitzenforschung im Bereich der Teilchenphysik voranzutreiben. versiondog von AUVESY ist die herstellerübergreifende Software zur Sicherung, Versionsverwaltung und Dokumentation von Projektdaten industrieller Steuerungssysteme. Das System liefert eine standardisierte Lösung zur einheitlichen, zentralen Datenablage, für automatische Backups, eine übersichtliche Dokumentation des gesamten Entwicklungsprozesses, Vergleiche mit detaillierter Unterschiedsdarstellung in der jeweiligen Editorsprache sowie zur Dokumentationsunterstützung. Durch den Einsatz von versiondog verfügt CERN zum Beispiel über ein zentrales Projektarchiv, um die verbauten Steuerungssysteme von Siemens und Schneider Electric unter Kontrolle zu haben.

Experten-Know-how live und gratis im Internet

Wie automatisierte und digitale Prozesse generell simpler und sicherer werden, wird am 24. und 25. Mai 2022 demonstriert und diskutiert: AUVESY-MDT, einer der weltweiten Markt- und Technologieführer für Datenmanagement in Industrieunternehmen, eröffnet mit »Connect 2022« eine Online-Konferenz rund um IT- und OT-Optimierung. Unter anderem wird dort mit 'octoplant' eine Weiterentwicklung der versiondog-Lösung vorgestellt, die bei mehr als 2500 Unternehmen und Organisationen, z.B. Thyssen Krupp und Nestlé, erfolgreich im Einsatz ist. Bei dem System handelt es sich um eine neuartige Datenmanagement-Plattform, die in der Schnittstelle zwischen OT und IT herstellerunabhängig und lösungsneutral einen ganzheitlichen Blick auf sämtliche Prozesse der Produktionssicherung ermöglicht. Anwender sind vor Produktionsstillstand und Datenverlust optimal geschützt und genießen darüber hinaus eine deutlich erhöhte Cybersicherheit. Weitere Vorträge, darunter auch ein Beitrag von Jerónimo Ortolá Vidal von CERN, enthalten aktuelle Anwendungsbeispiele internationaler Organisationen und Unternehmen.

Interessierte können kostenlos teilnehmen und sich hier anmelden

 


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