Christian Mairoll und das Unternehmen Emsisoft im Kurzportrait

27. September 2020, 2 Bilder
Emsisoft Gebäude
© Emsisoft

Die Wurzeln von Emsisoft lassen sich bis ins Jahr 1999 zurückverfolgen. Damals erhielt Geschäftsführer Christian Mairoll via ICQ wiederholt den Backdoortrojaner „Back Orifice“. Als dieser dafür sorgte, dass sich sein CD-Laufwerk immer wieder öffnete und schloss, war die Neugier in ihm geweckt. Wie funktioniert der Trojaner und wie wird man ihn wieder los? Das war der Zeitpunkt, als die erste Codezeile von Emsisoft Anti-Malware geschrieben wurde. Was zunächst als Hobby begann, wurde 2003 in Österreich zu einem Anti-Malware-Unternehmen, das heute 40 Mitarbeiter weltweit beschäftigt, die über eine virtuelle Unternehmensstruktur miteinander verbunden sind. 

Der Hauptsitz des weltweit agierenden Unternehmens ist in Neuseeland und zu dessen Portfolio gehört Anti-Ransomware, Cloudverwaltung, Enterprise Security sowie Server-Dienstleistungen.