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Maschinensicherheit: Schmersal übernimmt Omnicon Engineering

K. A. Schmersal hat die Firma Omnicon Engineering übernommen, einen Dienstleister, der Unternehmen bei sicherheitstechnischen Fragestellungen berät und dabei unterstützt, die Konformität von Maschinen mit dem EU-Regelwerk zur Maschinensicherheit sicherzustellen.

Sicherheitsgerichteter Steuerungsfunktionen, Schmersal Bildquelle: © K.A. Schmersal

Mit der Übernahme von Omnicon Engineering erhofft sich die Schmersl-Gruppe eine größere Marktdurchdringung für die Dienstleistungen des Geschäftsbereichs tec.nicum.

Das Ingenieurbüro mit rund 15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wird als Mitglied der Schmersal-Gruppe unter dem bisherigen Namen weitergeführt. Auch der Gründer Friedhelm Nowak bleibt dem Unternehmen als Geschäftsführer erhalten.

„Die Übernahme der omnicon engineering GmbH ist Teil unserer Expansionsstrategie und wir erwarten, damit eine größere Marktdurchdringung für die Dienstleistungen unseres Geschäftsbereichs tec.nicum zu erreichen“, erklärt Philip Schmersal, geschäftsführender Gesellschafter der K. A. Schmersal Holding. Omnicon bietet das komplette Portfolio an Safety Services, von der Risikobeurteilung und der technischen Dokumentation über Gefährdungsbeurteilungen bis zu Schulungen.

tec.nicum wurde zum 1. Januar 2016 als Dienstleistungssparte der Schmersal-Gruppe gegründet und weist seitdem jährlich zwei- bis dreistellige Wachstumsraten auf. Das tec.nicum besteht aus einem weltweiten Netzwerk an zertifizierten Functional Safety Engineers, die Maschinenhersteller und -betreiber in allen Fragen der Maschinen- und Arbeitssicherheit herstellerneutral beraten. Darüber hinaus planen und realisieren die tec.nicum-Experten rund um den Globus komplexe Sicherheitslösungen in enger Zusammenarbeit mit den Auftraggebern.