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Security-Report: Fertigung im Fokus von Hackern

Mehr als die Hälfte aller weltweiten Phishing-Angriffe stammen aus der EMEA-Region. Dabei auch im Fokus der Hacker: die Fertigung. Zu diesen und weiteren aufschlussreichen Ergebnissen kommt der Global Threat Intelligence Report 2017 von NTT Security.

Angriffe auf Ziele in EMEA Bildquelle: © NTT Security

Die meisten Angriffe auf Ziele in EMEA gingen von den USA, Großbritannien und Frankreich aus.

Phishing ist nach wie vor eines der zentralen Phänomene, gerade auch in der Region EMEA, denn 53 % aller Phishing-Angriffe weltweit lassen sich auf IP-Adressen in dieser Region zurückverfolgen, 38 % auf IP-Adressen in den Niederlanden.

Phishing wurde in den letzten Jahren zum bevorzugten Einfallstor für Ransomware, also für Schadsoftware, die es auf die Erpressung von Anwendern abgesehen hat. Ransomware verschlüsselt Daten oder ganze Geräte; der Angreifer verspricht, einen Schlüssel bereitzustellen, wenn ein "Lösegeld" bezahlt wird – eine Garantie gibt es dafür natürlich nicht. Wie ernst das Ransomware-Problem ist, haben kürzlich wieder die Angriffe durch die Schadsoftware WannaCry gezeigt.