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Cisco / IBM: Gemeinsam gegen Cyberkriminalität

Zwei große Player im IT-Sicherheitsmarkt – Cisco und IBM – beabsichtigen, durch Technologieintegration, kombinierte Services und Zusammenarbeit bei Threat Intelligence die Effizienz von IT-Security für ihre Kunden zu verbessern.

Cyberattacken Bildquelle: © Fotolia, profit_image

IBM-Experten gehen davon aus, dass Cyberkriminalität die Welt bis 2021 jährlich bis zu 6 Billionen US-Dollar kosten kann.

Die Kombination von Ciscos Best-of-Breed-Sicherheitsangeboten und dem architektonischen Ansatz, der mit der IBM Cognitive Security Operations Platform integriert ist, soll Kunden dabei helfen, ihre Organisationen effektiver vom Netzwerk bis zum Endpunkt der Cloud abzusichern.  Als Teil der Zusammenarbeit wird Cisco neue Anwendungen für die QRadar Security Analytics Plattform von IBM bereitstellen. Die ersten beiden neuen Anwendungen sollen dazu beitragen, dass Sicherheitsteams fortgeschrittene Bedrohungen besser verstehen und darauf reagieren können. Sie werden auf der IBM Security App Exchange verfügbar werden und sollen dabei helfen, Vorfälle effektiver zu identifizieren und zu beheben, wenn diese mit Ciscos Next-Generation Firewall (NGFW), Next Generation Generation Intrusion Protection System (NGIPS) und Advanced Malware Protection (AMP) und Threat Grid arbeiten.

Darüber hinaus wird die IBM Resilient Incident Response Plattform (IRP) mit Cisco Threat Grid integriert, um Sicherheitsteams vertiefte Einblicke zu ermöglichen. Zum Beispiel können Analysten in der IRP Indikatoren für Vorfälle nachschlagen oder verdächtige Malware mit Sandbox-Technologie untersuchen.

„Die neue Zusammenarbeit zwischen Cisco und IBM im Bereich Cybersecurity unterstreicht die Notwendigkeit, herstellerübergreifende, durchgängig integrierte Sicherheitslösungen zu schaffen - anstelle von Insellösungen, die Einzelprobleme adressieren, aber keine durchgängige IT-Sicherheitskonzeption unterstützen", so Christian Nern, Head of Security Software Sales bei IBM.