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SI Scientific Instruments

Zwölf Messgeräte in einem Gehäuse

21. Mai 2021, 14:12 Uhr   |  Inka Krischke

Zwölf Messgeräte in einem Gehäuse
© Scientific Instruments

Das softwarekonfigurierbare Moku:Lab von SI vereint bis zu zwölf unterschiedliche, elektronische Messgeräte in einem platzsparenden Gehäuse.

Dazu gehören Arbeits-/Funktionsgenerator, Lock-in-Verstärker, digitale Filterbox und -designer, Spektrum- und Frequenzantwort-Analysator, PID-Regler, Phasenmesser, Oszilloskop, Laser-Lock-Box und Datenlogger. Indem die Rechenkapazität eines FPGAs mit Software, die sich an die jeweilige Hardwarekonfiguration anpasst, kombiniert wird, definiert das Messgerät dem Hersteller zufolge die Arbeitsweise von Ingenieuren und Wissenschaftlern im Labor neu.

Die SI-Geräte verfügen über jeweils zwei Ein- und Ausgänge (Eingänge: DC bis 200 MHz bei 500 MSa/s beziehungsweise Ausgänge: DC bis 300 MHz bei 1 GSa/s), einen Trigger- sowie zehn MHz-Referenzanschlüsse. Sowohl Eingangsimpedanz der BNC-Buchsen als auch Eingangskopplung sind mit 50 Ω beziehungsweise 1 MΩ und AC- beziehungsweise DC-Kopplung einstellbar und erweitern die Flexibilität. Das Messgerät ist mittels iPad-App, Matlab, Python, Labview sowie per Windows-App steuerbar. Dabei kann wahlweise über W-LAN, Ethernet oder USB kommuniziert werden.

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