Schwerpunkte

Inspektionssysteme

Verunreinigungen auf der Spur

28. Januar 2019, 00:30 Uhr   |  Miriam Krechlok


Fortsetzung des Artikels von Teil 1 .

Fremdkörper-Erkennung mit Metallsuchtechnik

Eine Möglichkeit zur Produktinspektion sind Metallsuchsysteme: Sie identifizieren alle metallischen Fremdkörper, einschließlich eisenhaltige (etwa Chrom oder Stahl) und nicht eisenhaltige Metalle (etwa Messing oder Aluminium) sowie magnetische und nicht magnetische Edelstähle. Die Systeme lassen sich sowohl zur Inspektion der für das Lebensmittel angelieferten Rohmaterialien vor der Verarbeitung als an zahlreichen Punkten im Produktionsprozess sowie am Ende der Produktions- oder Verpackungslinie installieren. Die Metallsuchtechnik eignet sich zur Überprüfung einer Vielzahl unterschiedlicher Produktarten, so etwa für lose, unverpackte oder pastöse Erzeugnisse, gepumpte Produkte wie Flüssigkeiten, Schüttgüter, lose Pulver und Feststoffe in Freifallsystemen sowie auch für verpackte Produkte. Sie kann darüber hinaus zur Inspektion von großen robusten Behältern wie Flaschen, Gläser und Verbundbehälter eingesetzt werden. Hierbei ist jedoch darauf zu achten, dass die Überprüfung des Produkts auf metallische Fremdkörper vor dem Anbringen eventueller Metallverschlüsse erfolgt. 

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1. Verunreinigungen auf der Spur
2. Fremdkörper-Erkennung mit Metallsuchtechnik
3. Einfluss der Produkteigenschaften
4. Problemfall metallisierte Folie
5. Die Röntgeninspektionstechnik
6. Besondere Herausforderung: Aluminium
7. Weitere Kriterien bei der Technologiewahl

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