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Flir Systems

Infrarotkameras mit Messbereich von –20 bis 350 °C

25. März 2009, 15:09 Uhr   |  Thomas Günnel

Infrarotkameras mit Messbereich von –20 bis 350 °C

Flir stellt zwei neue Infrarot-Kameramodelle für thermografische Untersuchungen zum Beispiel an elektrischen Anlagen vor: Als kleinere und größere Schwestern der „i50“ verfügen die i40 und die i60 über eine Auswahl spezieller Messfunktionen.

Die Infrarot-Auflösung der i40 beträgt 120 x 120 Bildpunkte, die i50 hat 140 x 140 Pixel und die i60 bietet 180 x 180 Pixel bei einer thermischen Empfindlichkeit und einem Messbereich zwischen –20 und 350°C. Zudem besitzen die Kameras eine 2,3-Megapixel-Digitalkamera für Aufnahmen im Tageslichtbereich. Kombinierbar werden Infrarot- und Realbild durch die Fusion-Bild-im-Bild-Funktion: Ein Tageslichtbild wird in hoher Auflösung durch das radiometrische Infrarot-Bild zeitgleich überlagert. So lassen sich Probleme schneller erkennen und kritische Bereiche präzise lokalisieren. Bis zu 1000 vollradiometrische Infrarot-Bilder finden auf der 1-GByte-Micro-SD-Karte Platz und ermöglichen einen schnellen Transfer der JPEG-Daten auf jeden PC zur Betrachtung beziehungsweise Weiterverarbeitung mit der mitgelieferten Auswertungs- und Berichts-Software „QuickReport“. Alle in der Kamera gespeicherten Bilder können auf dem 3,5 Zoll großen Kameradisplay auch in einer Bildgalerie angezeigt werden. Die in IP54 ausgeführten Kameras wiegen jeweils nur 600 g.

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