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Schwer + Kopka

Hybridsensor erkennt Stanzbutzen, Stempelbrüche und Risse

13. Mai 2009, 22:30 Uhr   |  Sabrina Matza

Hybridsensor erkennt Stanzbutzen, Stempelbrüche und Risse

Die Firma Schwer + Kopka hat einen neuen Hybridsensor für die Erkennung von Stanzbutzen, Stempelbrüchen und Rissbildung im Stanzteil entwickelt. Die Sensoren ermöglichen die gleichzeitige Erfassung von Kraft- und Körperschallsignalen.

Erkannt werden sehr dünne Stanzbutzen auch dann, wenn sie komplett in das Bandmaterial eingepresst werden. Zusätzlich kann die Sensorik weitere Anwendungsfälle abdecken: Bei Folgeverbundwerkzeugen ermöglicht sie neben der Stanzbutzen-Erkennung eine Stempelbruch-Erkennung, die Einzelstempel-Überwachung sowie die Komplettüberwachung des Umformvorganges im Folgeverbundsegment. Bei Stufenpressen ist eine Werkzeugbruch- Erkennung mit Verhinderung des Folgehubes, eine Riss-Erkennung an Ziehteilen sowie eine Komplettüberwachung des Umformvorganges auf einer Transferstufe möglich. Die Signale des Sensors werden in den Prozessüber- wachungssystemen des Herstellers ausgewertet und analysiert. Da alle Überwachungssysteme vernetzbar sind, können sämtliche Prozessdaten über das Softwaremodul „SKMemorymaster" analysiert und dokumentiert werden.  

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