Schwerpunkte

Industrie-PCs

Server-Virtualisierung im CERN

18. September 2014, 16:09 Uhr   |  Peter Ahne


Fortsetzung des Artikels von Teil 1 .

Das Detektionssystem

Diese Daten werden von den Sensoren der Detektor-Elektronik über Lichtwellenleiter an modulare Rechnersysteme geleitet, welche die Daten des Experiments vorverarbeiten. Dabei hat jedes System seine eigene Aufgabe und verarbeitet bis zu 38 Gbit/s an Rohdaten. Diese sendet es dann über vier GbE-Links zu einem Datenaufnahmesystem. Die real genutzte totale Bandbreite der Rechnersysteme des Detektionssystems beträgt rund 50 bis 60 GByte/s und bildet die Datengrundlage für die Analyse und Resultate des Experiments. Ausgeführt sind diese Systeme in rund 100 VME- sowie rund 400 ELMB-Systemen (Embedded Local Monitor Board).

Seite 2 von 7

1. Server-Virtualisierung im CERN
2. Das Detektionssystem
3. Lokale Überwachung durch CAN-Slaves
4. Virtualisierung auf zentralem Server
5. Die smarten Knotenpunkte
6. Der Systemaufbau
7. Die technische Umsetzung

Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenAuf Linkedin teilenVia Mail teilen

Verwandte Artikel

Kontron AG