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Mit ARM und SQL ins IoT

16. Juli 2018, 01:00 Uhr   |  Konrad Zöpf

Mit ARM und SQL ins IoT
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Gute Vernetzungsmöglichkeiten und Performance, dazu integrierte Safety-Funktionen: Embedded-Module und Systemlösungen auf ARM-Basis haben im IoT-Umfeld viele Vorteile – auch für das wichtige Datenhandling.

Mit dem Einzug der Vernetzung im Zuge von Industrie 4.0 und IoT ist wieder ein neues Zeitalter der Automatisierung angebrochen. Um dieses Vorhaben in der Realität umzusetzen, müssen alle dafür notwendigen Daten zur Verfügung stehen. Bei weltweiter Betrachtung wären nicht genügend Energie und Speicherkapazität vorhanden, um alle Daten in einer Cloud zu speichern. Die Umsetzung dieser Vision hängt also von sinnvollen Konzepten ab. Wichtige Voraussetzungen dafür sind einerseits die Lokalisierung und Vernetzung aller Systeme sowie der Einsatz von energieeffizienten Systemen und andererseits das Übertragen von notwendigen Informationen anstelle von komplexen und großen Datenmengen. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist ein ausreichendes Sicherheitskonzept bei der Vernetzung von Maschinen, Systemen und Geräten sowie der Übertragung und Vernetzung von sicherheitskritischen Informationen. Wer möchte es schon riskieren, dass seine Informationen und Daten durch weltweite Hacker, Sicherheitslücken oder unzureichenden Schutz der Öffentlichkeit oder sogar den Marktbegleitern zur Verfügung stehen? 

Unternehmen werden hier also vor zahlreiche Aufgaben gestellt, für die entsprechend der projektspezifischen Anforderungen eine Lösung zu finden ist. Ein Lösungsansatz sind Embedded-Module und Systemlösungen auf ARM-Basis. Sie bieten ein schlüssiges System- und Sicherheitskonzept. Neben den in der CPU integrierten Hardware-basierenden Security-Funktionen gibt es bereits viele Software­lösungen, um sichere und zuverlässige Systeme zu realisieren. Gerade ARM-basierende Embedded-Systeme sind hinsichtlich der Energie-Effizienz eine ideale Plattform zur Umsetzung von Projekten in Anlehnung an die Anforderungen von IoT und Industrie 4.0. 

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1. Mit ARM und SQL ins IoT
2. Hohe Performance
3. Vielseitige Schnittstellen
4. Datenhandling bei ARM-Systemen
5. Einsatz einer SQL-Datenbank
6. Partnerschaft mit ITTIA

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