Schwerpunkte

Maschinelles Lernen / Forschung

Lichtbasierter Chip funktioniert ähnlich wie das Gehirn

16. Mai 2019, 00:30 Uhr   |  Davina Spohn


Fortsetzung des Artikels von Teil 3 .

Einsatz in der Krebsforschung denkbar

Prinzipiell könnten mit einer solchen Hardware zum Beispiel Krebszellen automatisch identifiziert werden. Bis es zu solchen Anwendungen kommen kann, sind jedoch weitere Schritte nötig. So müssen die Forscher die Anzahl der künstlichen Neuronen und Synapsen erhöhen und die Tiefe der neuronalen Netzwerke vergrößern. Das kann zum Bespiel mit optischen Chips erfolgen, die in der Siliziumtechnologie hergestellt werden. „Dieser Schritt soll im EU-Verbundprojekt ,Fun-COMP‘ erfolgen“, sagt Prof. Dr. David Wright von der Exeter University, Co-Autor und Leiter des Fun-COMP-Projekts.

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1. Lichtbasierter Chip funktioniert ähnlich wie das Gehirn
2. Vorteile der optischen Systeme
3. Künstliches Netzwerk lernt aus Beispielen
4. Einsatz in der Krebsforschung denkbar

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