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Industrie-PCs

IPC und MES-System kombiniert

05. September 2019, 08:00 Uhr   |  Michael Naumann

IPC und MES-System kombiniert
© Noax

Die Geschichte der Schmiede Krenhof reicht über 350 Jahre zurück. Den heutigen Anforderungen ihrer Kunden aus dem ­Automobil- und Bausektor begegnet sie unter anderem mit einer Kombination robuster Industrie-PCs und modularer MES-Software.

Jedes Mal, wenn die Exzenterpresse mit ihrem Kolben auf das rotglühende Eisen schlägt, vibriert die Halle der Schmiede. Männer fassen die geschmiedeten Teile mit langen Eisenzangen und schichten sie in große Metallkörbe. Auch wenn nur wenige Meter entfernt das bläuliche Display eines Industrie-PCs schimmert, behält dieser Prozess immer etwas Archaisches. Primär versteht sich Krenhof als Rohteile-Anbieter für Gesenkschmiedeteile, in Ausnahmefällen werden auch Zerspanungsaufgaben übernommen. Zu den Produkten des Unternehmens gehören unter anderem Beschlagteile für die Schalungstechnik und Kettenindustrie, aber auch Zahnräder, Wellen, Flansche, Pleuel und Ähnliches für die Automotive-Industrie. Zudem werden eine Reihe verschiedener Schmiedeteile für den Maschinenbau, die Bahn oder für Landmaschinen produziert. 
 

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1. IPC und MES-System kombiniert
2. Stöße, Vibration und 1200 °C Hitze
3. Robustheit ist Pflicht
4. 40 % weniger Rüstzeit

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