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Nachwuchswettbewerb: Bundessieger von 'Jugend forscht 2019' gekürt

Deutschlands beste Jungforscher des 54. Bundeswettbewerbs von 'Jugend forscht' stehen fest. In den Projekten der jungen Talente spielt immer mehr auch die Künstliche Intelligenz (KI) eine Rolle. Die Sieger aus den Fachgebieten und die Sonderpreisträger in einer Bilderstrecke.

Bildcollage zu Preisträgern von Jugend forscht 2019 Bildquelle: © Bild: Computer&AUTOMATION, Quelle: Stiftung Jugend forscht

Für das Finale des Nachwuchswettbewerbes 'Jugend forscht' haben sich in diesem Jahr 190 junge Forscher mit 111 Forschungsprojekten qualifiziert. Am 19. Mai wurden die Bundessieger und Sonderpreisträger in Chemnitz gekürt.

“Die Anziehungskraft des Wettbewerbs ist ungebrochen“, so Anja Karliczek, Bundesministerin für Bildung und Forschung sowie Kuratoriumsvorsitzende der Stiftung Jugend forscht beim Finalauftakt. „Auch in diesem Jahr haben sich wieder mehr als 12.000 junge Talente angemeldet“. Das Motto der diesjährigen Wettbewerbsrunde lautete „Frag Dich!“.  „Die eingereichten Arbeiten decken ein beeindruckendes Themenspektrum ab. ‘Jugend forscht’ zeigt eindrucksvoll, wie viele junge Menschen kluge Ideen für die Zukunftshemen unserer Gesellschaft haben.“ Die besten 190 daraus präsentierten vom 16. bis 19. Mai in der Finalrunde ihre Forschungsprojekte an der Messe Chemnitz. Nachfolgend die Sieger aus den Fachgebieten Technik, Mathematik/Informatik, Geo- und Raumwissenschaften, Arbeitswelt und Physik:

Das diesjährige Bundesfinale richtete die Stiftung Jugend forscht aus mit dem Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU und Siemens.