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Raspberry Pi: Neues '3 B+ Modul' in industrietauglicher Version

Fortsetzung des Artikels von Teil 1.

Weitere Ausstattung

Die weitere Ausstattung der Systeme ‚emPC-A/RPI3+‘ und ‚emVIEW-7/RPI3+‘ ist unverändert im Vergleich zu den Vorgängern. So ist das CPU-Modul um ein Netzteil ergänzt, das einen Anschluss über 24V ermöglicht.

Die Industrie PCs verfügen mit ihren stabilen Gehäusen über eine Reihe zusätzlicher Schnittstellen: vier USB 2.0 Schnittstellen, einen Netzwerk- und einen HDMI-Port zum Anschluss eines Monitors, eine serielle Schnittstelle (wahlweise RS485 oder RS232), vier digitale Ein- und Ausgänge, eine batteriegestützte Echtzeituhr sowie eine optoentkoppelte CAN-Schnittstelle.

Der Panel-PC enthält die Elektronik des Embedded-PCs, der zusammen mit einem 7-Zoll-Display in einem stabilen Metallgehäuse zu einem Gerät kombiniert wurde. Er soll die passende Grafikperformance für kleinere Visualisierungen und Bedienstellen bieten. Der PCAP-Touchscreen mit Glasoberfläche verfügt über eine Auflösung von 800 x 480 px. Mechanisch sind sowohl eine Montage auf Hutschiene als auch VESA-Bohrungen vorgesehen. Standardmäßig wird auf beiden Systemen ein minimales Raspbian-Linux installiert, das alle vorhandenen Schnittstellen unterstützt. Bei Bedarf kann eine Codesys-Laufzeitumgebung vorinstalliert werden.