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Fernwartung

Remote Management im Maschinenbau

16. Dezember 2019, 08:00 Uhr   |  Jürgen Kern

Remote Management im Maschinenbau
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Noch nie war das Überwachen von Anlagen aus der Ferne so einfach über das Mobilfunknetzwerk realisierbar wie heute. Damit aber echter Kundennutzen entsteht, ist neben der professionellen Verknüpfung der Technologien eine leicht bedienbare Management-Plattform Voraussetzung.

Bei dem beschriebenen Remote Management Beispiel handelt es sich um eine Applikation bei einem weltweit tätigen Anbieter von Automationslösungen für die Materialbearbeitung mit Niederlassungen an verteilten Orten. Die Steuerung der Anlagen in den Werken selbst erfolgt über speicherprogrammierbare Steuerungen, die wiederum mit einem Industrial Router pro Fabrikationsanlage verbunden sind. Zum Einsatz kommen programmierbare industrielle NB1601 Breitband-Router, die Multi-WAN-LAN-Kommunikation bieten und sich mit den neuesten Technologien wie UMTS, LTE oder LTE Advanced problemlos vernetzen lassen. Die leistungsfähigen Geräte sind bereits mit den industriellen Standardschnittstellen und -protokollen wie digitalen I/O, RS232 und vielen anderen ausgestattet. So ermöglichen sie den Zugriff auf Sensoren/Aktoren oder SCADA-Systeme. Mit Erfüllung der Norm EN 61000-6-2 verfügen sie über hohe Störfestigkeit. Dank integriertem Federclip eignen sie sich für die DIN-Hutschienenmontage.

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1. Remote Management im Maschinenbau
2. Grundsätzliche Aufgabenstellungen
3. Pflichtenheft erfüllt

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