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Smartwatches für die Fertigung

12. Juni 2018, 00:30 Uhr   |  Thorsten Krüger

Smartwatches für die Fertigung
© Workerbase

Geschäftsfokus, Robustheit, Interoperabilität, Flexibilität, Wartungsfreundlichkeit und Skalierbarkeit: Mit diesen Anforderungen im Hinterkopf lassen sich Smartwatch-Konzepte auch auf die Fertigung übertragen.

Manuelle Arbeitsabläufe in der Produktion sind oftmals papierlastig, zeitaufwendig und ineffizient. Die vorhandenen IT-Systeme unterstützen die Mitarbeiter nicht optimal, existierende IT-Applikationen sind teilweise schwerfällig und kompliziert zu bedienen. Demgegenüber stehen Innovationen aus der Consumerwelt: Smartphones, Tablets und Smartwatches haben den Umgang mit Computern revolutioniert und bieten mit Apps einfache Lösungen für vielfältige Aufgabenstellungen. Und so verwundert es nicht, dass derzeit viele Unternehmen Projekte starten, um mit mobilen Geräten die digitale Transformation ihrer operativen Prozesse voranzutreiben. Die Kernidee lautet: Der Mitarbeiter erhält erforderliche Informationen aus verschiedenen Systemen per Apps situationsabhängig und in Echtzeit auf sein mobiles Gerät. 

Doch soll der Einsatz von Apps gelingen, so müssen bei der Auswahl der mobilen Geräte die speziellen Anforderungen aus dem industriellen Umfeld berücksichtigt werden. Nur wenige am Markt verfügbare Lösungen unterstützen die Anforderungen für den effizienten Einsatz in der Industrie: Geschäftsfokus, Robustheit, Interoperabilität, Flexibilität, Wartungsfreundlichkeit und Skalierbarkeit. Am Beispiel der speziell für industrielle Zwecke entworfenen Smartwatch der Firma Workerbase werden diese Kernmerkmale nun vorgestellt.
 

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1. Smartwatches für die Fertigung
2. Geschäftsfokus
3. Robustheit
4. Interoperabilität
5. Flexibilität
6. Wartungsfreundlichkeit
7. Skalierbarkeit
8. Iteratives Vorgehen

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