Schwerpunkte

HMI-Oberflächen

Flexibel visualisieren

04. Oktober 2018, 00:00 Uhr   |  Ingrid Traintinger


Fortsetzung des Artikels von Teil 5 .

Rasch zu gesicherten Ergebnissen

Für eine zügige Entwicklung sorgen integrierte administrative Funktionen wie Lokalisierungsunterstützung mit Sprach- und Einheitenumstellung sowie eine Benutzerverwaltung. Letztere ermöglicht die rollenabhängige Definition und Zuweisung unterschiedlicher Zugriffsmodi, einschließlich einer Berechtigungsprüfung bei mobilem Zugriff. Auch um einen sicheren Datenaustausch zwischen der webbasierten Visualisierung und der Ablauf- oder Prozesssteuerung müssen sich die Entwickler nicht selbst kümmern. Dieser erfolgt verschlüsselt über gesicherte Verbindungen.

Zur laufenden Überprüfung ihrer Arbeit stellt das HMI-Tool den Entwicklern Simulationsmöglichkeiten zur Verfügung. Durch Verwendung des Lasal-Runtime-System-Simulationstools (LARS) kann das Zusammenspiel der Visualisierung mit der Automatisierungslösung getestet werden, noch ehe ein physikalischer Prototyp der Maschine existiert. Das beschleunigt nicht nur die Erstellung, sondern verkürzt auch bei Auslieferung die Inbetriebnahme vor Ort.

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1. Flexibel visualisieren
2. Lauffähigkeit auf unterschiedlichsten Anzeigegeräten
3. Kein responsive Design
4. Unbegrenzt anpassungsfähig
5. Content und Layout getrennt
6. Rasch zu gesicherten Ergebnissen
7. Voraussetzung für Plug & Produce

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