Schwerpunkte

Auslesen und Parametrieren

Die NFC-Alternative

25. Januar 2018, 00:00 Uhr   |  Richard Schmidmaier


Fortsetzung des Artikels von Teil 2 .

Smartphone-Auswahl fast unbeschränkt

Während bis vor kurzem nur NFC-Smartphones mit Android die Interaktion mit elektronischen Geräten über NFC beherrschten, hat Apple mit dem neuesten Update auf IOS11 auch die neueren iPhones fit dafür gemacht. Mit iPhone 7, 7 Plus, 8, 8 Plus und X gibt es nun Apple-Phones, die mit Connected NFC Tags umgehen können. Eine Einschränkung bleibt im Moment: iPhones können Connected-NFC-Tags nur lesen, nicht beschreiben, daher eignen sie sich nur für Diagnose-Anwendungen. Für Parametrierung und Firmware-Updates nutzt man daher zurzeit  Android-NFC-Phones.

Eine andere Möglichkeit ist es, ein ­eigenes Programmiergerät mit NFC aus­zustatten. Damit kann ein Hersteller ­Hardware und Software genau auf seine Produkte abstimmen und es dem Kunden noch einfacher machen, diese zu parametrieren.

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1. Die NFC-Alternative
2. Kleiner, besser, günstiger
3. Smartphone-Auswahl fast unbeschränkt
4. Entwicklung leicht gemacht
5. Sicherheit nach Maß
6. NFC-Produkte auf dem Markt

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