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Das nutzerorientierte Design

14. August 2018, 00:00 Uhr   |  Felix Kranert

Das nutzerorientierte Design
© Siemens

Mit dem Einzug von Touch-Bedienungen stehen Anlagenbetreiber vor einer Herausforderung: Die Visualisierung muss eine eindeutige, fehlerfreie und klare Interaktion ermöglichen, ohne aufwendige Einarbeitung der Mitarbeiter. Das nutzerorientierte HMI-Design hat dabei Priorität.

Mit der zunehmenden Digitalisierung von Fertigungsprozessen werden Maschinen und Anlagen zukünftig mehr als eine Aufgabe erfüllen, enger mit anderen Systemen vernetzt sein und sogar teilweise autark arbeiten. Gleichzeitig steigt die Erwartungshaltung der Anwender an die Usability von Systemen im Produktionsumfeld: Auch komplexe Maschinen und Anlagen sollen möglichst einfach zu bedienen sein – so, wie es der Anwender von alltäglichen Geräten wie Smartphones gewohnt ist. Zusätzlich wird die Bedienerfreundlichkeit auch zu einem wirtschaftlichen Aspekt in der Produktion: Unternehmen sind darauf angewiesen, dass sich ihre Mitarbeiter schnell und ohne aufwendige Schulungen an neuen Anlagen zurechtfinden – und erwarten zunehmend von ihren Maschinen- und Anlagenbauern entsprechende Lösungen für die Anlagenbedienung.

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1. Das nutzerorientierte Design
2. Zentrales Kriterium für Akzeptanz und Produktivität
3. Effiziente Integration in den Engineering-Workflow
4. Investition in die Zukunft
5. Was macht ein gutes Human Machine Interface aus?

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