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Die Zukunft ist transparent, konvergent und „time-sensitive“

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© CLPA

Industrie 4.0 hat sich als Trend für die Fabrikautomation etabliert. Ziel ist, mehr Konvergenz und Transparenz zwischen IT (Informationstechnik) und OT (Operational Technology) zu erreichen. Ein wichtiger Baustein hierbei ist die Technologie Time-Sensitive Networking (TSN).

Unternehmen, die konvergente und transparente Systeme einsetzen, gewinnen bessere Einblicke in Ihre Prozesse und können dadurch Qualität steigern, Produktivität erhöhen und schließlich Kosten reduzieren. 

John Browett, General Manager der CC-Link Partner Association (CLPA) - Europe, erläutert, wie TSN Konvergenz und Transparenz unterstützt und welche Lösungen Unternehmen zur Verfügung stehen.

Die künftigen Systeme der „Connected Industries“ werden konstante Datenströme aus den Fertigungen ziehen. Die Erkenntnisse, die aus diesen Daten stammen, sind ein Schlüsselinstrument zur Optimierung von Fertigungsprozessen, um eine Anpassung an erweiterte und künftige Herausforderungen zu realisieren.

Ob die Implementierung von Konvergenz und Transparenz gelingt, hängt letztlich von der Leistungsfähigkeit der unterstützenden industriellen Netzwerke ab. Das Netzwerk muss in der Lage sein, große Datenmengen aus verschiedensten Quellen des Unternehmens zu übertragen. Dieser Datenverkehr muss deterministisch, also zuverlässig und berechenbar erfolgen, um somit die betriebliche Performance und Effizienz zu gewährleisten.

TSN, eine Erweiterung des Ethernet Standards, ist hierfür die vielversprechendste Ethernet-Technologie für die industrielle Applikationen, die durch Zeitsynchronisation und Traffic Scheduling die deterministische Kommunikation ermöglicht. Diese Mechanismen schaffen die Voraussetzung für die notwendige Konvergenz und das erforderliche Maß an Transparenz. Daraus ergibt sich in der Zukunft, dass neben den Daten zur Maschinensteuerung, wie E/A-Zustände, auch Safety und Motion-Control Daten in Echtzeit über das gleiche Netzwerk synchron in Echtzeit laufen. Des Weiteren können asynchrone, nicht zeitkritische Daten jeglicher Art, basierend  auf TCP/IP oder UDP/IP jetzt mit übertragen werden. Damit bekommen wir einfachere, kostengünstigere und leichter zu wartende Netzwerkarchitekturen, die ein ganz neues Maß an Transparenz in die Fertigungsprozesse bringen.

Hierdurch wachsen Operational Technology (OT) und Informationstechnik (IT) zusammen. Durch diese Konvergenz können nicht nur die Netzwerke in der Fertigung einfacher gestaltet werden, sondern verbindet den Fertigungsbereich mit der Geschäftsebene und optional an die Cloud, und andersherum.

John Browett ist General Manager der CC-Link Partner Association (CLPA) Europe.
John Browett ist General Manager der CC-Link Partner Association (CLPA) Europe.
© CLPA

CLPA als Vorreiter für Innovationen

2020 feierte die CLPA ihr 20-jähriges Jubiläum. Seit Ihrem Bestehen hat die CLPA stets eine Vorreiterrolle bei technologischen Innovationen bei den industriellen Netzwerken für die Automation eingenommen und Erfolge nachweislich vorzuweisen. Um auch Innovationen in den kommenden 20 Jahren auf den Weg zu bringen, führte die CLPA CC-Link IE TSN bereits Ende 2018 ein. Hierbei handelt es sich um das erste offene industrielle Ethernet für die Automation, das Gigabit-Bandbreite mit TSN-Funktionalitäten kombiniert, die industrielle Kommunikation der Zukunft darstellt und gleichzeitig die aktuellen Anforderungen unterstützt. Dies wird Hersteller von Komponenten für die industrielle Automation unterstützen, TSN-konforme Produkte so schnell wie möglich zu entwickeln und auf den Markt zu bringen. Maschinenbauer als auch Endanwender können dann mit der Implementierung dieser Technologie ihre Abläufe in der Fabrikhalle optimieren. 

Hersteller von Automatisierungskomponenten können sich entscheidende Wettbewerbsvorteile sichern, wenn sie sich für die Anbindung ihrer Produkte an die offene Netzwerktechnologie CC-Link-IE TSN schnell entschließen. 

Maschinenbauer können durch ein vereinfachtes Systemdesigns Kosten verringern und von einer schnelleren Markteinführung profitieren. Fertigungsunternehmen können in ähnlicher Weise mit dem Einsatz dieser Produkten und Systemen sich auf die Zukunft vorbereiten und dabei schon jetzt ihre aktuellen Abläufe optimieren.

Time-Sensitive Networking – Zeit zum Handeln

Möchten Sie mehr erfahren? Die CLPA hat ein White Paper erstellt, in dem Sie die Gründe für ein sofortiges Handeln bei TSN erfahren. Endanwender, Maschinenbauer und Gerätehersteller finden hierin einen nützlichen Leitfaden, warum Ihnen die Integration von TSN konkrete Vorteile auf dem Weg in die konvergente Zukunft bringen wird.
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Wenn Sie CC-Link IE TSN direkt mit der CLPA besprechen möchten, kontaktieren Sie sie unter partners@eu.cc-link.org für Europa oder Info@CCLinkAmerica.org für Amerika.


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