Safety-Sensorik

Die smarte Diagnose

19. März 2018, 2:00 Uhr | Martin Bellingkrodt
Intelligente Produktionsprozesse von Pilz
© Pilz

Durch intelligente Produktionsprozesse, in denen alles mit allem vernetzt ist, lässt sich die Produktivität von Maschinen und Anlagen signifikant steigern. Eine modulare Diagnoselösung trägt das ihre zur smarten Fabrik bei.

Um die funktionale Sicherheit zu gewährleisten, müssen Anlagen sofort stoppen, wenn eine Schutztür zu einem gefährlichen Bereich geöffnet wird. Sicherheitssensoren erfassen den Status dieser Türen. Dabei sind die Sensoren häufig standardisiert in Reihe geschaltet: OSSD-Ausgänge (Output Switching Signalling Device) des einen Sensors werden mit Eingängen des folgenden Sensors verbunden. Um herauszufinden, welcher Sensor ausgelöst hat, mussten bisher alle Sensoren in einer Sternverkabelung einzeln ver-drahtet werden. Zudem konnte lediglich 1 Bit übertragen werden – und zwar einzig die Information, ob ein Sensor den Betätiger erkannt hat oder nicht.

An dieser Stelle setzt die Diagnose­lösung ‚Safety Device Diagnostics‘ von Pilz an. Mit ihr lassen sich sowohl Status­informationen von Sicherheitsgeräten abfragen als auch deren Konfigurations­parameter auslesen und Aktionen visualisieren. 


  1. Die smarte Diagnose
  2. Reihenschaltung für Linienverkabelung
  3. Große Distanzen trotz ­Einkabellösung
  4. Zuhaltung einzeln ausführbar
  5. Vorausschauende Wartung
  6. Der modulare Ansatz

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