IT und Automation

Die Automationsgeräte im Wandel

A_Industrieroboter bei der Arbeit
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IT und Automation wachsen zusammen. Die industrielle Automation steht damit vor der ­Herausforderung, die existente unflexible Infrastruktur aufbrechen zu müssen – was wiederum ganz neue Anforderungen an die Automatisierungstechnik stellt. Ein möglicher Ansatz.

Konnektivität, Interoperabilität und Informationstransparenz sind die grundlegenden Voraussetzungen für das Zusammenwachsen von IT und Automatisierungstechnik (OT). Der Forderung nach mehr IT für die OT nachzukommen, ist keine einfach zu lösende Aufgabe: Die Welt der Betriebsinfrastruktur ist nicht nur nach außen hin abgeschottet, die Systeme sind auch untereinander getrennt. Die sukzessive Aufhebung dieser bisher strikten Trennung setzt Interoperabilität zwischen Anbietern und Lösungen voraus. Diese Brücke kann nur eine in mehrfacher Hinsicht offene Plattform schlagen, die Lösungen beliebiger Anbieter und Hersteller vereinen kann sowie individuelle Schnittstellen dafür bereitstellt. Solche Plattformen müssen alle Vorteile der Konvergenz von Funktionen bieten und gleichzeitig die Echtzeit- und Sicherheitsintegrität kritischer Anwendungen schützen können.

Der Zugriff auf Daten muss einerseits erleichtert, andererseits aber so verwaltet werden, dass nur tatsächlich berechtigte Personen auf für sie freigegebene Daten zugreifen können.


  1. Die Automationsgeräte im Wandel
  2. Anforderungen an die Industrial IoT
  3. Alte Grenzen lösen sich auf
  4. Die Aufgaben der Systemverwaltung
  5. Das Industrie-4.0-Potenzial umsetzen

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