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Artikel und Hintergründe zum Thema

Balluff

Inka Krischke,

Technologie- und Innovationszentrum in Chengdu eröffnet

Balluff hat am Produktionsstandort in Chengdu, China, ein Technologie- und Innovationszentrum eröffnet. Ziel ist es, lokale wie international tätige Kunden mit Lösungen und Expertise noch gezielter zu unterstützen.

Offizielle Eröffnungsfeier des Technologie- und Innovationszentrums in Chengdu. Dr. Martin Osterfeld, General Manager Balluff Sensors (Chengdu), Thomas Sattes, Regional Vice President APAC & Managing Director Greater China, Balluff, Rolf Hermle, ehemaliger Geschäftsführer Balluff, Florian Hermle, Geschäftsführer Balluff, Eric Wu, Deputy General Manager Balluff Automation (Shanghai) (vlnr) © Balluff

Seit der Gründung des Werks in Chengdu im Jahr 2004 hat Balluff den Standort in mehreren Ausbaustufen weiterentwickelt. Das neue Technologie- und Innovationszentrum befindet sich im bestehenden Firmengebäude und umfasst rund 400 Quadratmeter Labor- und Bürofläche. Im Mittelpunkt stehen die Entwicklung von Sensortechnologien, darunter induktive Sensoren und Positionsmesssysteme, sowie Verbindungstechnik und Industrial Networking. Durch die enge Verzahnung von Engineering-Kompetenz, Fertigungs-Know-how und Kundennähe will Balluff Entwicklungszyklen verkürzen und Lösungen bereitstellen, die präzise auf die Anforderungen der lokalen Märkte zugeschnitten sind.

„In enger Zusammenarbeit mit unseren Technologiezentren in Deutschland und Ungarn ermöglicht uns das Technologie- und Innovationszentrum in Chengdu, unsere Kunden noch gezielter zu unterstützen. Unser Anspruch ist es, ihren Anforderungen so nah wie möglich zu sein und ihnen nicht nur einen starken Vertrieb und Service vor Ort zu bieten, sondern auch die technologische Expertise, um gemeinsam passende Lösungen zu entwickeln“, sagt Florian Hermle, Geschäftsführer von Balluff.

Mit dem Aufbau des Technologie- und Innovationszentrums in Chengdu investiert Balluff über einen Zeitraum von fünf Jahren rund 15 Millionen Euro in den weiteren Ausbau seines globalen Engineering-Netzwerks. In der Anfangsphase werden dort rund 25 Entwickler tätig sein; in den kommenden Jahren soll das Team auf mehr als 50 Mitarbeitende wachsen.

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