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VDI-/IW-Ingenieurmonitor

Arbeitslosigkeit bei Ingenieuren auf Rekordtief

25. September 2018, 00:00 Uhr   |  Corinne Schindlbeck

Arbeitslosigkeit bei Ingenieuren auf Rekordtief
© Fotolia, Industrieblick

Im zweiten Quartal 2018 waren monatlich im Schnitt 129.470 offene Stellen zu besetzen, wovon 85.880 auf die acht klassischen Ingenieurberufskategorien und 43.590 auf Informatikberufe entfielen.

Zu diesem Ergebnis kommt der neue Ingenieurmonitor, den das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) im Auftrag des VDI vierteljährlich erstellt.

Damit erreicht die Arbeitskräftenachfrage in den Ingenieurberufen ein neues Rekordniveau. Im Vergleich zum Vorjahresquartal bedeutet dies ein Plus von 11,3 % beziehungsweise knapp 13.160 zusätzliche Vakanzen. Zu den Treibern zählen laut VDI/IW automatisiertes Fahren, IT-Sicherheit und die Entwicklung zu Smart Home. Dementsprechend suchen viele Unternehmen nach qualifiziertem Personal, um insbesondere IT- und Digitalisierungsprojekte umzusetzen.

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1. Arbeitslosigkeit bei Ingenieuren auf Rekordtief
2. Hemmschuh für das Unternehmenswachstum
3. Stärkste Nachfrage in Berlin / Brandenburg

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